Rallye-Volvo und Promo-Shooting in Osnabrück

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der „20 Nations“-Rallye, die im kommenden Jahr stattfindet und bei der auch ich am Start sein werde.

Worum geht’s? Die Teilnehmer fahren in 16 Tagen 7500 Kilometer durch 20 Länder Mittel- und Süd-Ost-Europas. Einzige Regeln: Das Auto ist mindestens 20 Jahre alt, es werden keine Autobahnen genutzt und das GPS bleibt daheim. Unterwegs muss jedes Team zusätzlich täglich eine Aufgabe erfüllen, die die Organisatoren im Roadbook vorgeben. Das Ganze klingt nach einem Mordsspaß – und verfolgt obendrein noch einen guten Zweck. Denn jedes Team muss bis zum Zieleinlauf (mindestens) 550€ für ein Gemeinnütziges Projekt sammeln und spenden.

Da ich die Organisatoren der Sause kenne, habe ich bereits im Vergangenen Jahr von der Aktion erfahren – und war direkt Feuer und Flamme. Mit meiner Begeisterung habe ich inzwischen auch den geschätzten Freund und Kollegen Jens Peters angesteckt – das Team steht also.  Nach einem passenden Wagen müssen wir auch nicht mehr suchen, denn der Schwedenpanzer feiert dieses Jahr seinen 20. Geburtstag. Derzeit feilen wir noch am Drumherum. Website, Logo, Plan zur Sponsorengewinnung: das alles gehen wir nach und nach an – und das alles wird in naher Zukunft auch in die Öffentlichkeit getragen.

Trotzdem gab es an diesem Wochenende schon mal einen kleinen Vorgeschmack. In Osnabrück wurde neben dem T3-Bulli eines Freundes auch der Schwede optisch bereits in Richtung Rallye vorbereitet. Es gab Startnummern, dicke 20-Nations-Logos, Teamnamen und noch ein bisschen Kleinkram verpasst. Damit will ich den Jungs auch helfen, ordentlich Werbung für die Sache zu machen.

Darum ging’s am Sonntagvormittag auch direkt auf ein Youngtimer-Treffen in Osnabrück und anschließend zum Fotoshooting. Dabei sind ein paar schnieke Bilder entstanden, die hoffentlich noch viele andere mit dem Rallyefieber anstecken.

Ach so – ein bisschen gebastelt wurde in Osnabrück dann auch noch. Der Schwede bekam in einer Nachtschicht noch neue Boxen verpasst. Der anschließende Soundcheck stand dann unter dem Zeichen von postpubertärem Zwangsvulgarismus. War ein großer Spaß!

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